FLINTA*?

Sharepic für den Vortrag “FLINTA*?” am 19.03.2026 ab 18 Uhr im Black Pigeon. Der Hintergrund des Bildes ist in einer Pfirsichcremefarbe. Am oberen Rand des Bildes steht der Begriff “FLINAT*?” in rot, am unteren Rand vertikal gespiegelt steht der selbe Begriff. Die beiden Begriffe verlaufen zueinander und sehen so aus, als wenn sie jeweils eine Spiegelung des anderen Begriffs wären. Im Vordergrund steht rechtsbündig mittig im selben Rot wie oben, “19.3.2026.”, “18 Uhr”, “Black Pigeon,” und “Dortmund” über mehrere Zeilen. Jeweils in der Zeile vor und hinter den Worten ist eine mittige horizontale Line, die dem Text den Eindruck eines Blocksatzes vermittelt.
Sharepic für den Vortrag “FLINTA?” am 19.03.2026 ab 18 Uhr im Black Pigeon. Der Hintergrund des Bildes ist in einer Pfirsichcremefarbe. Am oberen Rand des Bildes steht der Begriff “FLINAT?” in rot, am unteren Rand vertikal gespiegelt steht der selbe Begriff. Die beiden Begriffe verlaufen zueinander und sehen so aus, als wenn sie jeweils eine Spiegelung des anderen Begriffs wären. Im Vordergrund steht rechtsbündig mittig im selben Rot wie oben, “19.3.2026.”, “18 Uhr”, “Black Pigeon,” und “Dortmund” über mehrere Zeilen. Jeweils in der Zeile vor und hinter den Worten ist eine mittige horizontale Line, die dem Text den Eindruck eines Blocksatzes vermittelt.

Die Abkürzung FLINTA – Frauen, Lesben, Intergeschlechtliche, Nichtbinäre, Transgeschlechtliche, Agender – wird viel aus der Intention heraus verwendet Räume inklusiver und/oder sicherer zu gestalten. Seit längerem gibt es jedoch gerade aus der trans*-Community wachsende Kritik an der Abkürzung und ihren Verwendungen. Die Erfahrungen von Menschen rund um das Thema Geschlecht sind furchtbar komplex – und wir wollen einen Weg finden mit dieser Komplexität angemessen umzugehen und in Diskussion zu kommen ohne in immer neue Vereinfachungen zu verfallen.
Gehalten wird der Vortrag von einer Person auf die zwar mehrere Buchstaben des FLINTA-Begriffs zutreffen, die aber definitiv nicht als “eine Flinta-Person” bezeichnet werden will.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Warum wir einander brauchen

2 Personen halten sich an den Händen und liegen dabei auf dem Rücken. Die Personen sind stilisiert gezeichnet. Oben links steht: “Warum wir einander brauchen” Darunter: “Solidarität aus moralphilosophischer Perspektive” 5.3.2026 – 18 Uhr
2 Personen halten sich an den Händen und liegen dabei auf dem Rücken. Die Personen sind stilisiert gezeichnet. Oben links steht: “Warum wir einander brauchen” Darunter: “Solidarität aus moralphilosophischer Perspektive” 5.3.2026 – 18 Uhr

Was ist Solidarität und welche Handlungen verlangt sie von uns? In diesem Vortrag werde ich diese Fragen aus moralphilosophischer Perspektive betrachten und Antworten skizzieren. Ich werde zeigen, dass Solidarität ein moralisches Phänomen ist, weil sie Teil eines guten Menschenlebens ist. Dies ist sie deswegen, weil wir Menschen auf Grund unserer körperlichen Existenz in ein Netzwerk von Abhängigkeitsbeziehungen eingebunden sind. Unser gesamtes Leben hindurch sind wir von anderen in unterschiedlichen Hinsichten abhängig und umgekehrt andere von uns. Diese Einbindung in Abhängigkeitsbeziehungen erfordert ein wechselseitiges nicht-berechnendes Geben und Nehmen. In der Ausübung dieses nicht-berechnenden Geben und Nehmens besteht solidarisches Handeln.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Was ist eine Kollektivbetrieb

Sharepic für die Veranstaltung zum Thema Was ist eine Kollektivbetrieb am 5.2. um 18 Uhr. Das Bild hat einen roten Hintergrund und vorne sind Zahnräder in schwarz zu sehen. darüber steht der Titel
Sharepic für die Veranstaltung zum Thema Was ist eine Kollektivbetrieb am 5.2. um 18 Uhr. Das Bild hat einen roten Hintergrund und vorne sind Zahnräder in schwarz zu sehen. darüber steht der Titel

Am 5.2. um 18 Uhr wollen wir uns im Black Pigeon gemeinsam mit dem Verein Kollektive Initiative ansehen, was einen Kollektivbetrieb ausmacht. Die Vortragenden sind Michelle vom Haushaltshilfebetrieb Vereinte Kräfte aus Bochum und Henning, von einem IT-Kollektivbetrieb. Im Vortrag werden die Betriebe vorgestellt und es wird im Allgemeinen auf mögliche Rechtsformen, den Gründungsprozess und interne Strukturen eines Kollektiv geführten Betriebs eingegangen.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Die Reform der Grundsicherung im Überblick

Sharepic für Die Reform der Grundsicherung im Überblick am 8.1. Das Bild hat einen weißen Hintergrund, mit einer cremefarbenen Umrandung, wodurch der weiße Bereich wie ein Stück quadratisches Papier aussieht. Im weißen Bereich steht oben zwischen zwei horizontalen Linien “Die Reform der Grundsicherung im Überblick”. Unten rechts in der Ecke steht “Vortrag Black Pigeon Dortmund 8.1.26 – 18 Uhr”
Sharepic für Die Reform der Grundsicherung im Überblick am 8.1. Das Bild hat einen weißen Hintergrund, mit einer cremefarbenen Umrandung, wodurch der weiße Bereich wie ein Stück quadratisches Papier aussieht. Im weißen Bereich steht oben zwischen zwei horizontalen Linien “Die Reform der Grundsicherung im Überblick”. Unten rechts in der Ecke steht “Vortrag Black Pigeon Dortmund 8.1.26 – 18 Uhr”

Sanktionen? Leistungsminderung? Wegfall der Karenzzeit? Was sind die konkreten Änderungen, die mit der neuen Grundsicherung 2026 eingeführt werden sollen? Darüber spricht Steffi Eulitz am 8.1.2026 um 18 Uhr im Black Pigeon. Sie ist Rechtsanwältin mit Spezialisierung auf Sozialrecht, und gibt im Vortrag einen guten Überblick über die gravierendsten Änderungen im SGB die von der Regierung eingeführt werden sollen. Der Vortrag ist sowohl für Betroffene geeignet, die sich selbst vorbereiten wollen, aber auch für Fachpublikum, das für die Beratung auf den neusten Stand kommen will. Wir freuen uns auch auf die Diskussion im Nachhinein.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Anarchie und Neurodivergenz

Anarchie, Normalität und Neurodivergenz

Vortrag und Diskussion

Das Thema Neurodivergenz erhält seit einigen Jahren zunehmend Aufmerksamkeit. Viele begrüßen die Bewusstwerdung darüber als emanzipatorische Chance. Möglicherweise kann von einem neurodivergenten Erwachen gesprochen werden. Andererseits regen sich starke Abwehrreflexe dagegen und es wird versucht, neurodivergente Personen kapitalistisch verwertbar zu machen.

In Anschluss an Robert Chapmans Buch “Empire of Normality” (2023) schauen wir uns an, wie Normalität historisch hergestellt wurde, wie Neurodivergenz gesellschaftlich verhandelt wird und welche Schnittpunkte es zwischen dieser und Anarchismus gibt. Weitergehend mit Jodies Hares Buch “Autismus ist keine Krankheit” (2025) gehen wir auf eine sensible, emanzipatorische Perspektve auf die Neurodivergenz-Bewegung ein. Ohne ausgemachter Experte zu sein, möchte Jonathan Eibisch seine bisherigen Überlegungen mit allen Interessierten teilen und ins Gespräch darüber zu kommen. In Anschluss an den Input können wir in Kleingruppen anhand von Thesen und Fragen diskutieren.

Das Black Pigeon ist ein offener Ort, deshalb kann ein Lärm- und Irritations-geschützter Raum nicht garantiert werden. Wir versuchen eine freundliche Atmosphäre zu schaffen, in welcher möglichst alle teilhaben können. Der Vortrag wird auch online unter folgender Adresse gestreamt (kobalt.collocall.de/ana-zuo-4p5-ydw). Die Diskussion im Anschluss ist vor Ort im Black Pigeon.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Kriegsdienste? Verweigern!

Sharepic für die Veranstaltung “Kriegsdienste? Verweigern!”. Der Hintergrund ist grau. Oben steht über zwei Zeilen in groß der Titel der Veranstaltung in schwarz. Darunter ist eine horizontale Linie in braun. Der Rest des Bildes ist in zwei Spalten unterteilt. In der ersten Spalte steht oben, rechtsbündig “Vortrag & Diskussion”. Darunter steht mittig in der Spalte rechtsbündig “20.11.25 – 18 Uhr mit der DFG-VK im Black Pigeon Dortmund”. Unten in der Spalte sind die Logos der DFG-VK und der Anarchistischen Gruppe Dortmund. In der zweiten Spalte ist ein Bild über die gesamte Länge. Das Bild ist eine Kohlezeichnung, in der eine Stadt bei Nacht zu sehen ist, auf die Bomben fallen. Vorne ist auf dem Bild eine Person zu sehen. Auf dem Uhrenturm in der Mitte der Stadt steht als Graffiti “Krieg” und “Frieden”. Hinter der Stadt ist ein Berg, auf dem eine rotte Flagge gehisst ist. Quer über den oben Rand des rechten Bildes steht das Wort “Wiederholung” in dunkelgrün mit roter Schriftumrandung.
Sharepic für die Veranstaltung “Kriegsdienste? Verweigern!”. Der Hintergrund ist grau. Oben steht über zwei Zeilen in groß der Titel der Veranstaltung in schwarz. Darunter ist eine horizontale Linie in braun. Der Rest des Bildes ist in zwei Spalten unterteilt. In der ersten Spalte steht oben, rechtsbündig “Vortrag & Diskussion”. Darunter steht mittig in der Spalte rechtsbündig “20.11.25 – 18 Uhr mit der DFG-VK im Black Pigeon Dortmund”. Unten in der Spalte sind die Logos der DFG-VK und der Anarchistischen Gruppe Dortmund. In der zweiten Spalte ist ein Bild über die gesamte Länge. Das Bild ist eine Kohlezeichnung, in der eine Stadt bei Nacht zu sehen ist, auf die Bomben fallen. Vorne ist auf dem Bild eine Person zu sehen. Auf dem Uhrenturm in der Mitte der Stadt steht als Graffiti “Krieg” und “Frieden”. Hinter der Stadt ist ein Berg, auf dem eine rotte Flagge gehisst ist. Quer über den oben Rand des rechten Bildes steht das Wort “Wiederholung” in dunkelgrün mit roter Schriftumrandung.

Kriegsdienste? Verweigern! Am 20.11.2025 um 18 Uhr wollen wir uns gemeinsam ansehen, wie die aktuelle Lage im Bezug auf den neu geplanten Kriegsdienst ist. Joachim, Landessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen NRW, umreißt in seinem Vortrag die aktuelle Situation im Bezug auf die Kriegs- und andere Pflichtdienste. Wir hören Gründe warum es sinnvoll ist den Kriegsdienst zu verweigern und wie das funktioniert. Am Ende des Vortrags widmet Joachim auch der aktuellen Situation der Gefahr eines großen Krieges einige Absätze und gibt Ausblick auf die kommenden Jahre.
Besondere Beachtung bekommt auch das Thema trans sein und Kriegsdienst. Mit welchen Regelungen sehen sich trans Personen konfrontiert? Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag und eine gute Diskussion im Anschluss. Diese Veranstaltung ist der Nachholtermin für den 16.10.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Kriegsdienste? Verweigern!

Sharepic für die Veranstaltung “Kriegsdienste? Verweigern!”. Der Hintergrund ist grau. Oben steht über zwei Zeilen in groß der Titel der Veranstaltung in schwarz. Darunter ist eine horizontale Linie in braun. Der Rest des Bildes ist in zwei Spalten unterteilt. In der ersten Spalte steht oben, rechtsbündig “Vortrag & Diskussion”. Darunter steht mittig in der Spalte rechtsbündig “6.0.25 – 8 Uhr mit der DFG-VK im Black Pigeon Dortmund”. Unten in der Spalte sind die Logos der DFG-VK und der Anarchistischen Gruppe Dortmund. In der zweiten Spalte ist ein Bild über die gesamte Länge. Das Bild ist eine Kohlezeichnung, in der eine Stadt bei Nacht zu sehen ist, auf die Bomben fallen. Vorne ist auf dem Bild eine Person zu sehen. Auf dem Uhrenturm in der Mitte der Stadt steht als Graffiti “Krieg” und “Frieden”. Hinter der Stadt ist ein Berg, auf dem eine rotte Flagge gehisst ist.
Sharepic für die Veranstaltung “Kriegsdienste? Verweigern!”. Der Hintergrund ist grau. Oben steht über zwei Zeilen in groß der Titel der Veranstaltung in schwarz. Darunter ist eine horizontale Linie in braun. Der Rest des Bildes ist in zwei Spalten unterteilt. In der ersten Spalte steht oben, rechtsbündig “Vortrag & Diskussion”. Darunter steht mittig in der Spalte rechtsbündig “6.0.25 – 8 Uhr mit der DFG-VK im Black Pigeon Dortmund”. Unten in der Spalte sind die Logos der DFG-VK und der Anarchistischen Gruppe Dortmund. In der zweiten Spalte ist ein Bild über die gesamte Länge. Das Bild ist eine Kohlezeichnung, in der eine Stadt bei Nacht zu sehen ist, auf die Bomben fallen. Vorne ist auf dem Bild eine Person zu sehen. Auf dem Uhrenturm in der Mitte der Stadt steht als Graffiti “Krieg” und “Frieden”. Hinter der Stadt ist ein Berg, auf dem eine rotte Flagge gehisst ist.

Kriegsdienste? Verweigern! Am 16.10.2025 um 18 Uhr wollen wir uns gemeinsam mit der DFG-VK ansehen wie die aktuelle Lage im Bezug auf den neu geplanten Kriegsdienst ist. Joachim, Landessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen NRW, umreißt in seinem Vortrag die aktuelle Situation im Bezug auf die Kriegs- und andere Pflichtdienste. Wir hören Gründe warum es sinnvoll ist den Kriegsdienst zu verweigern und wie das funktioniert. Am Ende des Vortrags widmet Joachim auch der aktuellen Situation der Gefahr eines großen Krieges einige Absätze und gibt Ausblick auf die kommenden Jahre.
Besondere Beachtung bekommt auch das Thema trans sein und Kriegsdienst. Mit welchen Regelungen sehen sich trans Personen konfrontiert? Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag und eine gute Diskussion im Anschluss.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Sexarbeit & Migration

Sharepic für die Veranstaltung am 27.9. um 15 Uhr. Als Überschrift steht dort: Sexarbeit & Migration, darunter das Datum, Uhrzeit und als Ort: Black Pigeon Dortmund. in der unteren Hälfte ist ein gezeichnetes Bild zu sehen, von einer Demonstration von Sexarbeiter*innen mit Regenschirmen die verschieden Schilder und Banner hochhalten z.B. Sexwork is Work, The nordic Modell puts woman in prison, decriminalise sexwork
Sharepic für die Veranstaltung am 27.9. um 15 Uhr. Als Überschrift steht dort: Sexarbeit & Migration, darunter das Datum, Uhrzeit und als Ort: Black Pigeon Dortmund. in der unteren Hälfte ist ein gezeichnetes Bild zu sehen, von einer Demonstration von Sexarbeiter*innen mit Regenschirmen die verschieden Schilder und Banner hochhalten z.B. Sexwork is Work, The nordic Modell puts woman in prison, decriminalise sexwork

Am Samstag den 27.9.25 um 15 Uhr wollen wir gemeinsam einen Blick auf das Thema Sexarbeit werfen. Der Vortrag ist niedrigschwellig und gut geeignet für einen Einstieg in das Thema. Ein besonderer Fokus soll sein: Warum arbeiten migrantische Menschen als Sexarbeiter*innen in Deutschland? Wie sind ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen? Der Vortrag deckt aber auch folgendes ab: Grundlagen des Themas und Abgrenzung des Begriffs Sexarbeit, historische Einordnung, rechtliche Modelle und einen anarchistischer Blick auf Arbeit. Im Anschluss wollen wir gemeinsam in die Diskussion kommen. Jegliche Fragen und Anmerkungen sind herzlich willkommen. Wir behalten uns dennoch vor Menschen die mit Sexarbeiter*innenfeindlichen Äußerungen provozieren und auffallen wollen von der Veranstaltung auszuschließen.
Luna, ist selbst seit einem Jahrzehnt in der Arbeit mit migrantischen Sexarbeiter*innen tätig und hat sich darüber hinaus selbst theoretisches Wissen zum Thema angeeignet. Mensch ist als freie*r Bildungsreferent*in bereits auf diversen Panels und Runden aufgetreten.
Die Zeichnung auf dem Bild stammt von Carys Boughton mit freundlicher Genehmigung von openDemocracy.

Der Raum ist ab 15 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 15:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Anarchismus in Athen

Sharepic für die Veranstaltung am 21.8. um 18 Uhr. Der Titel ist: “Anarchismus in Athen”, darunter steht: “unvollständiger Bericht, kommt gerne rum und ins Gespräch” die Daten stehen daneben: "21.8. 18 Uhr Black Pigeon Dortmund.
im Hintergrund ist eine gezeichnete Stadt von oben zu sehen, und unten drunter sind Bilder von Riots und besetzten Häusern.
Sharepic für die Veranstaltung am 21.8. um 18 Uhr. Der Titel ist: “Anarchismus in Athen”, darunter steht: “unvollständiger Bericht, kommt gerne rum und ins Gespräch” die Daten stehen daneben: „21.8. 18 Uhr Black Pigeon Dortmund.
im Hintergrund ist eine gezeichnete Stadt von oben zu sehen, und unten drunter sind Bilder von Riots und besetzten Häusern.

Besetzte Häuser, Proteste und Riots, Selbstorganisation und stundenlange offene Plena? ‘Refugees welcome, tourists go home!’ Wie wird eigentlich gerade Anarchismus in Athen gelebt?

Ich war die letzten zweieinhalb Jahre überwiegend in Athen und habe Lust ein bisschen davon zu berichten, weil ich glaube, dass wir als Bewegung viel voneinander durch Austausch lernen können. Von daher wird es auch keinen festen frontal Vortrag geben, ich werde ein paar Präsi-Folien vorbereiten und ihr könnt selber bestimmen, welche Themen euch mehr interessieren und ich werde versuchen, so viel wie möglich den Raum für Diskussionen und Austausch von Gedanken zu öffnen.
Und natürlich ist mein Wissen ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit, ich werde einfach von meinen Erfahrungen und was ich so mitkriegt habe berichten 🙂

Am 21.8 um 18:00, ich freue mich über jede*n die vorbei kommt 🙂

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Story Telling

Auf dem schwarz weissen Bild ist ein Käfig mit einer geöffneten Tür zu erkennen, aus dem ein Vogel weg fliegt. Daneben ist eine Bandarole gemalt, auf der "Freiheit für alle Gefangenen" steht. 

Darunter befindet sich folgender Text: Story Telling, Absurde Geschichten aus dem Knast mit Thomas Meyer Falk und Stewo Jedrzejczyk. 
Eine Veranstaltung zum Austausch von Knasterfahrungen.
Auf dem schwarz weissen Bild ist ein Käfig mit einer geöffneten Tür zu erkennen, aus dem ein Vogel weg fliegt. Daneben ist eine Bandarole gemalt, auf der „Freiheit für alle Gefangenen“ steht. Darunter befindet sich folgender Text: Story Telling, Absurde Geschichten aus dem Knast mit Thomas Meyer Falk und Stewo Jedrzejczyk. Eine Veranstaltung zum Austausch von Knasterfahrungen.

Wir laden dich ein! Am 7.6. um 17Uhr wird es im Black Pigeon, Scharnhorststr 50 eine Talkrunde zum Thema „absurde Geschichten aus dem Knast“ geben. Zwei ehemalig inhaftierte Personen erzählen über ihre Erfahrungen.
Der Raum ist für Austausch von Repressionen gedacht und soll einen Einblick in das Knastsystem geben.
Es wird ab 15Uhr eine Küfa geben!!!

6.6. Furore Köln, Buchheimer Str. 20b, 18:00h
7.6. Black Pigeon Dortmund, Scharnhorststr. 50, 17h
8.6. Infoladen Anschlag Bielefeld, Heeper Str. 132, 18h