Filmschau & Gespräch – Ohne Chefs

Sharepic für die Veranstaltung “Filmschau & Gespräch – Ohne Chefs”. Das Bild sieht wie ein stilisiertes Filmplakat aus, dass auf Recyclingpapier gedruckt wurde. In der Mitte steht eine Menge von Menschen in grauer Silhouette, umgeben von Tonwellen, die ihre Rufe darstellen sollen. Aus der Menge erheben sich zwei große Fäuste die wie aus einem Comic aussehen. Oben auf dem Plakat steht der Title des FIlms “Ohne Chefs – Demokratie bei der Arbeit” und unten auf dem Plakat steht die Art, der Ort und die Zeit der Veranstaltung. “Filmschau & Gespräch”, “04.06. – 18:00” und “Black Pigeon”.
Sharepic für die Veranstaltung “Filmschau & Gespräch – Ohne Chefs”. Das Bild sieht wie ein stilisiertes Filmplakat aus, dass auf Recyclingpapier gedruckt wurde. In der Mitte steht eine Menge von Menschen in grauer Silhouette, umgeben von Tonwellen, die ihre Rufe darstellen sollen. Aus der Menge erheben sich zwei große Fäuste die wie aus einem Comic aussehen. Oben auf dem Plakat steht der Title des FIlms “Ohne Chefs – Demokratie bei der Arbeit” und unten auf dem Plakat steht die Art, der Ort und die Zeit der Veranstaltung. “Filmschau & Gespräch”, “04.06. – 18:00” und “Black Pigeon”.

Eine Arbeit ohne Chef? »In dieser Wirtschaftslage?!« – Für viele Menschen klingt das wie pure Utopie. Doch mitten im Herzen unseres auf Profitmaximierung und Hierarchie aufgebauten Marktsystems existiert bereits heute eine andere Realität, die auf Solidarität und ethischen Grundsätzen basiert: Kollektivbetriebe, die täglich für ein besseres »Richtiges im Falschen« kämpfen.

Am 04.06. zeigen wir im Black Pigeon den Dokumentarfilm »Ohne Chefs« (2025), der Kollektivbetriebe nicht nur als Konzept vorstellt, sondern konkret Menschen, die an diesen mitwirken, im Alltag begleitet. Im Anschluss an die Filmschau wollen wir in eine offene Gesprächsrunde zum Thema übergehen.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, wir bitten jedoch um Spenden für die Filmschaffenden. Es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden.
Der Film wird auf deutsch gezeigt, bei bedarf mit Untertiteln auf deutsch oder englisch. Die Gesprächsrunde wird nach Präferenz der Teilnehmenden auf deutsch oder englisch in Lautsprache stattfinden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Abgesagt – Lesung & Vortrag „Tausend widerständige Territorien“

Sharepic für die Lesung “Tausen widerständige Territorien”. Auf einem schwarzen Hintergrund ist oben in großer Schrift “TAUSEND WIDERSTÄNDIGE TERRITORIEN” zu lesen. Unten rechts ist in Grün etwas das wie geographische Höhenlinien wirkt. Links davon ist vertikal zu lesen “Lesung & Vortrag”, “21.05. 18:00” und “Black Pigeon Scharnhorststr. 50” zu lesen. Im Ganzen ist das Bild stark nach dem Cover des gleichnamigen Buches inspiriert.
Sharepic für die Lesung “Tausen widerständige Territorien”. Auf einem schwarzen Hintergrund ist oben in großer Schrift “TAUSEND WIDERSTÄNDIGE TERRITORIEN” zu lesen. Unten rechts ist in Grün etwas das wie geographische Höhenlinien wirkt. Links davon ist vertikal zu lesen “Lesung & Vortrag”, “21.05. 18:00” und “Black Pigeon Scharnhorststr. 50” zu lesen. Im Ganzen ist das Bild stark nach dem Cover des gleichnamigen Buches inspiriert.

Buchvorstellung von Peter Gelderloos: Tausend Widerständige Territorien:
Eine antikapitalistische, antikoloniale Kritik der offiziellen Klimarahmenkonvention und bürgerlicher Umweltbewegungen. Einen großen Teil des Buches nehmen Interviews und Portraits mit und von tatsächlich effektiven, radikal ökologischen, antikolonialen Bewegungen aus der ganzen Welt ein. In seinem Buch verbindet Gelderloos diese praktischen Erfahrungen, entwickelt Kernpunkte für einen revolutionären Vorschlag in Zeiten drastischen Klimawandels und skizziert eine Utopie, die von diesen Erfahrungen inspiriert ist.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

The Experiences of an Autonomous/Anti-authoritarian space in the so-called Philippines

12.5.2026: 7 pm at SöZ – Gut-Heil-Str. 12-14 Dortmund (Food starting at 6:30 pm)

Snacks / presentation by comrade from Etniko Bandido Infoshop in Manila / discussion

The presentation focuses on the intersection of language, culture, and identity, particularly within the context of the so-called Philippines. The influence of Western powers on various aspects of life in the Philippines is undeniable, and the way this has impacted music, lifestyle, and the overall sense of community is profound. Yet, there’s an opportunity to reshape how we embrace this reality. The so-called Philippines are heavily bombarded by Western rhetoric and ideas that are forced onto us through our educational systems, the Constitution, Religion/Spiritual belief, the western kind of development, the style of government

Sub-topics to be presented:

- Decolonization in the context of so-called Philippines
- Against War on Drugs during Duterte regime
- Anti-mining campaign
- Decentralised/self-managed renewable energy
- Culture of sharing and Mutual Aid during Pandemic days
- The insights about the September 21, 2025 riots against Corruption

The presentation will be held in english.

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Erfahrungen eines autonomen/antiautoritären Raums in den sogenannten Philippinen

12.5.2026: 19 Uhr im SöZ – Gut-Heil-Str. 12-14 Dortmund (Küfa ab 18:30 Uhr)

Snacks / Vortrag vom Etniko Bandido Infoshop in Manila / Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Verflechtung von Sprache, Kultur und Identität im Kontext der sogenannten Philippinen. Der Einfluss westlicher Machtverhältnisse durchdringt zentrale Lebensbereiche und prägt Musik, Alltagspraktiken und Formen von Gemeinschaft. Zugleich wird die Möglichkeit einer gegenhegemonialen Aneignung dieser Bedingungen aufgezeigt. Die sogenannten Philippinen sind stark von westlicher Rhetorik und Ideen geprägt, die über Bildungssystem, Verfassung, Religion bzw. spirituelle Überzeugungen, westliche Entwicklungsmodelle und Regierungsformen vermittelt und durchgesetzt werden.

Schwerpunkte:

- Dekolonisierung im Kontext der sogenannten Philippinen
- Widerstand gegen den „Krieg gegen Drogen“ unter dem Duterte-Regime
- Anti-Bergbau-Kampagnen
- Dezentrale und selbstverwaltete erneuerbare Energie als Gegenmodell
- Praktiken von Solidarität und gegenseitige Hilfe während der Pandemie
- Einblicke in die Anti-Korruptionsproteste vom 21. September 2025

Der Vortrag wird auf englisch gehalten.

Bildbeschreibung / Image description:

The image show the nipa hut, a traditional house here, some images of micro-hydro, windmill and solar power intended for community self-managed energy production, a vegetable garden, fishponds and a forest that represents sustainability, ecology and permaculture

Die Zerrissenheit bei Albert Camus

Sharepic für die Veranstaltung am 24.4.2026 um 19 Uhr im Black Pigeon Dortmund. Oben drüber steht in einem abgerundeten Rahmen: Die Zerrissenheit bei Albert Camus - Buchvorstellung und Gespräch. Daneben ist ein Bild zu sehen vom jungen Albert Camus. Links unten im Bild ist noch ein Bücherstapel zu sehen.
Zerrissen sein, jenes Gefühl, tiefgreifende Konflikte nicht auflösen zu können, das finden wir nicht nur bei allen literarischen Figuren Albert Camus‘, in seinen philosophischen, gesellschaftlichen und zeitkritischen Betrachtungen, er hat es auch zeitlebens an sich selbst erfahren. Das Besondere bei Camus war, dass er diesen Konflikten nicht mit vereinfachenden Formeln, Ideologien oder Glaubensbekenntnissen entweichen wollte, sondern sich ihnen gestellt hat und ihnen auf den Grund gegangen ist. 
Lassen sich aus Camus‘ Haltung Erkenntnisse ableiten, mit denen wir zeitaktuellen Herausforderungen begegnen können? Holger Vanicek stellt sein Buch „Die Zerrissenheit – Albert Camus´ Tanz unter dem Schwert“ vor und möchte mit Euch darüber diskutieren.
Holger Vanicek beschäftigt sich seit Jahren mit dem Ouevre von Albert Camus und war Mitinitiator der Gründung der Albert Camus Gesellschaft, die er seitdem offiziell vertritt. Er ist Autor von Romanen (unter dem Pseudonym Sebastian Ybbs) und Sachbüchern, parallel arbeitet er seit 40 Jahren als Bildhauer.
Zuletzt erschien sein Buch „Nur noch träumen“ (Shaker-Verlag)

www.Sebastian-Ybbs.de
www.holger-vanicek.de

Anarchistische Perspektiven auf Gemeinschaft

Auf dem Cover ist eine jüngere Person zu sehen, die einen Apfel hält, rechts daneben ist ein Baumstamm zu sehen. Die Person und der Stamm ist in Lila, die Schrift in Sonnenblumen-Gelb. Geschrieben steht auf dem Cover: Der Apfel und der Stamm – anarchistische Perspektiven auf Gemeinschaft.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm? Als anarchistische Äpfel haben wir ja meist eine sehr schwierige und komplexe Beziehung zum Stamm.
In diesem Zine – Der Apfel und der Stamm – haben wir künstlerisch-kreative Arbeiten gesammelt, die davon handeln, welche Krisen, Konflikte, Unterschiede, Utopien und praktische Tipps uns auf dem Weg zur Gemeinschaft begegnen können. Es ist eine Suche danach, die sich deren autoritären Formen bewusst wird, sie kritisiert und versucht andere Formen zu denken.
In 2 Schreibwerkstätten und einem Open Call haben wir etliche Arbeiten – Kurzgeschichten, Sachtexte, Gedichte, Gemälde und Collagen – gesammelt und gelayoutet. Gedruckt wurden die Broschüren mit Riso-Verfahren in Purple und Sunflower-Yellow auf Recyclingpapier gedruckt. Die Stückzahl der gedruckten Exemplare ist begrenzt und lediglich über Black Mosquito black-mosquito.org/de/der-apfel-der-stamm.html und in Dortmund im Black Pigeon zu erhalten.

Das Zine lässt sich auch online lesen unter archive.org/details/DerApfelUndDerStamm/

FLINTA*?

Sharepic für den Vortrag “FLINTA*?” am 19.03.2026 ab 18 Uhr im Black Pigeon. Der Hintergrund des Bildes ist in einer Pfirsichcremefarbe. Am oberen Rand des Bildes steht der Begriff “FLINAT*?” in rot, am unteren Rand vertikal gespiegelt steht der selbe Begriff. Die beiden Begriffe verlaufen zueinander und sehen so aus, als wenn sie jeweils eine Spiegelung des anderen Begriffs wären. Im Vordergrund steht rechtsbündig mittig im selben Rot wie oben, “19.3.2026.”, “18 Uhr”, “Black Pigeon,” und “Dortmund” über mehrere Zeilen. Jeweils in der Zeile vor und hinter den Worten ist eine mittige horizontale Line, die dem Text den Eindruck eines Blocksatzes vermittelt.
Sharepic für den Vortrag “FLINTA?” am 19.03.2026 ab 18 Uhr im Black Pigeon. Der Hintergrund des Bildes ist in einer Pfirsichcremefarbe. Am oberen Rand des Bildes steht der Begriff “FLINAT?” in rot, am unteren Rand vertikal gespiegelt steht der selbe Begriff. Die beiden Begriffe verlaufen zueinander und sehen so aus, als wenn sie jeweils eine Spiegelung des anderen Begriffs wären. Im Vordergrund steht rechtsbündig mittig im selben Rot wie oben, “19.3.2026.”, “18 Uhr”, “Black Pigeon,” und “Dortmund” über mehrere Zeilen. Jeweils in der Zeile vor und hinter den Worten ist eine mittige horizontale Line, die dem Text den Eindruck eines Blocksatzes vermittelt.

Bearbeitet am 18.3.: Auf Grund von Krankheit findet die Veranstaltung nur als Diskussion statt.

Die Abkürzung FLINTA – Frauen, Lesben, Intergeschlechtliche, Nichtbinäre, Transgeschlechtliche, Agender – wird viel aus der Intention heraus verwendet Räume inklusiver und/oder sicherer zu gestalten. Seit längerem gibt es jedoch gerade aus der trans*-Community wachsende Kritik an der Abkürzung und ihren Verwendungen. Die Erfahrungen von Menschen rund um das Thema Geschlecht sind furchtbar komplex – und wir wollen einen Weg finden mit dieser Komplexität angemessen umzugehen und in Diskussion zu kommen ohne in immer neue Vereinfachungen zu verfallen.
Gehalten wird der Vortrag von einer Person auf die zwar mehrere Buchstaben des FLINTA-Begriffs zutreffen, die aber definitiv nicht als “eine Flinta-Person” bezeichnet werden will.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Workshop zu Resilienz als politische Praxis

Sharepic für die Veranstaltung: “Workshop zu Resilienz als politische Praxis”. Oben rechts steht der Titel, unten rechts steht: “Dortmund Black Pigeon, 12.3.2026 um 18 Uhr mehr Infos: agdo.noblogs.org” rechts ist in einer Blase ein Löwenzahn zu sehen, der durch den Asphalt wächst.
Sharepic für die Veranstaltung: “Workshop zu Resilienz als politische Praxis”. Oben rechts steht der Titel, unten rechts steht: “Dortmund Black Pigeon, 12.3.2026 um 18 Uhr mehr Infos: agdo.noblogs.org” rechts ist in einer Blase ein Löwenzahn zu sehen, der durch den Asphalt wächst.

„Fürsorge für mich selbst ist nicht Genusssucht, es ist Selbsterhaltung und dies ein Akt des politischen Kampfes.“ (Audre Lorde)

Resilient sein und bleiben in Zeiten multipler Krisen? Geht das? Wir schaffen einen Raum zum Austausch über deine Gefühle angesichts aktueller Krisen und im Aktivismus. Was kann uns helfen unangenehme Gefühle auszuhalten? Was brauchen wir dafür individuell und was bedeutet dies für unsere Gruppen und Kollektive? Uns ist wichtig über Handlungsmöglichkeiten zu sprechen.

Wir öffnen am 12.3. um 18 Uhr einen Raum um uns darüber vertrauensvoll auszutauschen. Dabei bringen wir alle unsere individuelle Expertise ein und lernen durch den Austausch mit anderen. Wir laden euch ein diesen Abend gemeinsam mit uns zu verbringen. Seid bitte um 18 Uhr vor Ort. Ein späteres Hinzukommen ist nicht möglich.

Begleitet wird der Austausch von Hanna und Vera, aktiv bei den Psy4F.

Hinweise zum Angebot und Raum

Vorab zu wissen für TN: es wird ein freiwilliges Angebot für eine Achtsamkeitsübung geben, darüber hinaus vielleicht Methoden die Bewegung im Raum beinhalten. Vorwiegend werden wir sonst sitzen. Das Format ist darauf angelegt in Kontakt mit eigenen Gefühlen zu kommen. Das evozieren wir nicht durch Bilder / Videos / Musik etc, aber sprechen Themen an, die möglicherweise intensive Emotionen auslösen.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15. Die Runde dauert bis 20 Uhr. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Warum wir einander brauchen

2 Personen halten sich an den Händen und liegen dabei auf dem Rücken. Die Personen sind stilisiert gezeichnet. Oben links steht: “Warum wir einander brauchen” Darunter: “Solidarität aus moralphilosophischer Perspektive” 5.3.2026 – 18 Uhr
2 Personen halten sich an den Händen und liegen dabei auf dem Rücken. Die Personen sind stilisiert gezeichnet. Oben links steht: “Warum wir einander brauchen” Darunter: “Solidarität aus moralphilosophischer Perspektive” 5.3.2026 – 18 Uhr

Was ist Solidarität und welche Handlungen verlangt sie von uns? In diesem Vortrag werde ich diese Fragen aus moralphilosophischer Perspektive betrachten und Antworten skizzieren. Ich werde zeigen, dass Solidarität ein moralisches Phänomen ist, weil sie Teil eines guten Menschenlebens ist. Dies ist sie deswegen, weil wir Menschen auf Grund unserer körperlichen Existenz in ein Netzwerk von Abhängigkeitsbeziehungen eingebunden sind. Unser gesamtes Leben hindurch sind wir von anderen in unterschiedlichen Hinsichten abhängig und umgekehrt andere von uns. Diese Einbindung in Abhängigkeitsbeziehungen erfordert ein wechselseitiges nicht-berechnendes Geben und Nehmen. In der Ausübung dieses nicht-berechnenden Geben und Nehmens besteht solidarisches Handeln.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Was ist eine Kollektivbetrieb

Sharepic für die Veranstaltung zum Thema Was ist eine Kollektivbetrieb am 5.2. um 18 Uhr. Das Bild hat einen roten Hintergrund und vorne sind Zahnräder in schwarz zu sehen. darüber steht der Titel
Sharepic für die Veranstaltung zum Thema Was ist eine Kollektivbetrieb am 5.2. um 18 Uhr. Das Bild hat einen roten Hintergrund und vorne sind Zahnräder in schwarz zu sehen. darüber steht der Titel

Am 5.2. um 18 Uhr wollen wir uns im Black Pigeon gemeinsam mit dem Verein Kollektive Initiative ansehen, was einen Kollektivbetrieb ausmacht. Die Vortragenden sind Michelle vom Haushaltshilfebetrieb Vereinte Kräfte aus Bochum und Henning, von einem IT-Kollektivbetrieb. Im Vortrag werden die Betriebe vorgestellt und es wird im Allgemeinen auf mögliche Rechtsformen, den Gründungsprozess und interne Strukturen eines Kollektiv geführten Betriebs eingegangen.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.