FLINTA*?

Sharepic für den Vortrag “FLINTA*?” am 19.03.2026 ab 18 Uhr im Black Pigeon. Der Hintergrund des Bildes ist in einer Pfirsichcremefarbe. Am oberen Rand des Bildes steht der Begriff “FLINAT*?” in rot, am unteren Rand vertikal gespiegelt steht der selbe Begriff. Die beiden Begriffe verlaufen zueinander und sehen so aus, als wenn sie jeweils eine Spiegelung des anderen Begriffs wären. Im Vordergrund steht rechtsbündig mittig im selben Rot wie oben, “19.3.2026.”, “18 Uhr”, “Black Pigeon,” und “Dortmund” über mehrere Zeilen. Jeweils in der Zeile vor und hinter den Worten ist eine mittige horizontale Line, die dem Text den Eindruck eines Blocksatzes vermittelt.
Sharepic für den Vortrag “FLINTA?” am 19.03.2026 ab 18 Uhr im Black Pigeon. Der Hintergrund des Bildes ist in einer Pfirsichcremefarbe. Am oberen Rand des Bildes steht der Begriff “FLINAT?” in rot, am unteren Rand vertikal gespiegelt steht der selbe Begriff. Die beiden Begriffe verlaufen zueinander und sehen so aus, als wenn sie jeweils eine Spiegelung des anderen Begriffs wären. Im Vordergrund steht rechtsbündig mittig im selben Rot wie oben, “19.3.2026.”, “18 Uhr”, “Black Pigeon,” und “Dortmund” über mehrere Zeilen. Jeweils in der Zeile vor und hinter den Worten ist eine mittige horizontale Line, die dem Text den Eindruck eines Blocksatzes vermittelt.

Bearbeitet am 18.3.: Auf Grund von Krankheit findet die Veranstaltung nur als Diskussion statt.

Die Abkürzung FLINTA – Frauen, Lesben, Intergeschlechtliche, Nichtbinäre, Transgeschlechtliche, Agender – wird viel aus der Intention heraus verwendet Räume inklusiver und/oder sicherer zu gestalten. Seit längerem gibt es jedoch gerade aus der trans*-Community wachsende Kritik an der Abkürzung und ihren Verwendungen. Die Erfahrungen von Menschen rund um das Thema Geschlecht sind furchtbar komplex – und wir wollen einen Weg finden mit dieser Komplexität angemessen umzugehen und in Diskussion zu kommen ohne in immer neue Vereinfachungen zu verfallen.
Gehalten wird der Vortrag von einer Person auf die zwar mehrere Buchstaben des FLINTA-Begriffs zutreffen, die aber definitiv nicht als “eine Flinta-Person” bezeichnet werden will.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Warum wir einander brauchen

2 Personen halten sich an den Händen und liegen dabei auf dem Rücken. Die Personen sind stilisiert gezeichnet. Oben links steht: “Warum wir einander brauchen” Darunter: “Solidarität aus moralphilosophischer Perspektive” 5.3.2026 – 18 Uhr
2 Personen halten sich an den Händen und liegen dabei auf dem Rücken. Die Personen sind stilisiert gezeichnet. Oben links steht: “Warum wir einander brauchen” Darunter: “Solidarität aus moralphilosophischer Perspektive” 5.3.2026 – 18 Uhr

Was ist Solidarität und welche Handlungen verlangt sie von uns? In diesem Vortrag werde ich diese Fragen aus moralphilosophischer Perspektive betrachten und Antworten skizzieren. Ich werde zeigen, dass Solidarität ein moralisches Phänomen ist, weil sie Teil eines guten Menschenlebens ist. Dies ist sie deswegen, weil wir Menschen auf Grund unserer körperlichen Existenz in ein Netzwerk von Abhängigkeitsbeziehungen eingebunden sind. Unser gesamtes Leben hindurch sind wir von anderen in unterschiedlichen Hinsichten abhängig und umgekehrt andere von uns. Diese Einbindung in Abhängigkeitsbeziehungen erfordert ein wechselseitiges nicht-berechnendes Geben und Nehmen. In der Ausübung dieses nicht-berechnenden Geben und Nehmens besteht solidarisches Handeln.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Anarchistische Perspektiven auf Gemeinschaft/Community – Schreibwerkstatt

Am 29.11. wollen wir gemeinsam an Beiträgen für eine gemeinsame Veröffentlichung zum Thema anarchistische Perspektiven auf Gemeinschaft und Community arbeiten. Die Veranstaltung ist Teil unseres Open Calls zum Thema. Die gemeinsame Schreibwerkstatt ist dabei ein Ort, um gemeinsam an Beiträgen für die Veröffentlichung zu arbeiten. 

Wir kümmern uns dabei um vegane Verpflegung und den Raum. Auch Schlafplätze sind verfügbar, wenn du überregional anreisen willst. Der Tag selbst ist von 12-18 Uhr geplant. Wir versuchen den Raum bedürfnisorientiert zu gestalten. Wenn es besondere Bedürfnise für Accessibility gibt, sag uns das gerne.

Die Teilnahme ist auf 15 Menschen begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter agdo@riseup.net

Mehr zum Thema und Open Call findest unter https://agdo.noblogs.org/2025/10/21/open-call/

Kriegsdienste? Verweigern!

Sharepic für die Veranstaltung “Kriegsdienste? Verweigern!”. Der Hintergrund ist grau. Oben steht über zwei Zeilen in groß der Titel der Veranstaltung in schwarz. Darunter ist eine horizontale Linie in braun. Der Rest des Bildes ist in zwei Spalten unterteilt. In der ersten Spalte steht oben, rechtsbündig “Vortrag & Diskussion”. Darunter steht mittig in der Spalte rechtsbündig “20.11.25 – 18 Uhr mit der DFG-VK im Black Pigeon Dortmund”. Unten in der Spalte sind die Logos der DFG-VK und der Anarchistischen Gruppe Dortmund. In der zweiten Spalte ist ein Bild über die gesamte Länge. Das Bild ist eine Kohlezeichnung, in der eine Stadt bei Nacht zu sehen ist, auf die Bomben fallen. Vorne ist auf dem Bild eine Person zu sehen. Auf dem Uhrenturm in der Mitte der Stadt steht als Graffiti “Krieg” und “Frieden”. Hinter der Stadt ist ein Berg, auf dem eine rotte Flagge gehisst ist. Quer über den oben Rand des rechten Bildes steht das Wort “Wiederholung” in dunkelgrün mit roter Schriftumrandung.
Sharepic für die Veranstaltung “Kriegsdienste? Verweigern!”. Der Hintergrund ist grau. Oben steht über zwei Zeilen in groß der Titel der Veranstaltung in schwarz. Darunter ist eine horizontale Linie in braun. Der Rest des Bildes ist in zwei Spalten unterteilt. In der ersten Spalte steht oben, rechtsbündig “Vortrag & Diskussion”. Darunter steht mittig in der Spalte rechtsbündig “20.11.25 – 18 Uhr mit der DFG-VK im Black Pigeon Dortmund”. Unten in der Spalte sind die Logos der DFG-VK und der Anarchistischen Gruppe Dortmund. In der zweiten Spalte ist ein Bild über die gesamte Länge. Das Bild ist eine Kohlezeichnung, in der eine Stadt bei Nacht zu sehen ist, auf die Bomben fallen. Vorne ist auf dem Bild eine Person zu sehen. Auf dem Uhrenturm in der Mitte der Stadt steht als Graffiti “Krieg” und “Frieden”. Hinter der Stadt ist ein Berg, auf dem eine rotte Flagge gehisst ist. Quer über den oben Rand des rechten Bildes steht das Wort “Wiederholung” in dunkelgrün mit roter Schriftumrandung.

Kriegsdienste? Verweigern! Am 20.11.2025 um 18 Uhr wollen wir uns gemeinsam ansehen, wie die aktuelle Lage im Bezug auf den neu geplanten Kriegsdienst ist. Joachim, Landessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen NRW, umreißt in seinem Vortrag die aktuelle Situation im Bezug auf die Kriegs- und andere Pflichtdienste. Wir hören Gründe warum es sinnvoll ist den Kriegsdienst zu verweigern und wie das funktioniert. Am Ende des Vortrags widmet Joachim auch der aktuellen Situation der Gefahr eines großen Krieges einige Absätze und gibt Ausblick auf die kommenden Jahre.
Besondere Beachtung bekommt auch das Thema trans sein und Kriegsdienst. Mit welchen Regelungen sehen sich trans Personen konfrontiert? Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag und eine gute Diskussion im Anschluss. Diese Veranstaltung ist der Nachholtermin für den 16.10.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Story Telling

Auf dem schwarz weissen Bild ist ein Käfig mit einer geöffneten Tür zu erkennen, aus dem ein Vogel weg fliegt. Daneben ist eine Bandarole gemalt, auf der "Freiheit für alle Gefangenen" steht. 

Darunter befindet sich folgender Text: Story Telling, Absurde Geschichten aus dem Knast mit Thomas Meyer Falk und Stewo Jedrzejczyk. 
Eine Veranstaltung zum Austausch von Knasterfahrungen.
Auf dem schwarz weissen Bild ist ein Käfig mit einer geöffneten Tür zu erkennen, aus dem ein Vogel weg fliegt. Daneben ist eine Bandarole gemalt, auf der „Freiheit für alle Gefangenen“ steht. Darunter befindet sich folgender Text: Story Telling, Absurde Geschichten aus dem Knast mit Thomas Meyer Falk und Stewo Jedrzejczyk. Eine Veranstaltung zum Austausch von Knasterfahrungen.

Wir laden dich ein! Am 7.6. um 17Uhr wird es im Black Pigeon, Scharnhorststr 50 eine Talkrunde zum Thema „absurde Geschichten aus dem Knast“ geben. Zwei ehemalig inhaftierte Personen erzählen über ihre Erfahrungen.
Der Raum ist für Austausch von Repressionen gedacht und soll einen Einblick in das Knastsystem geben.
Es wird ab 15Uhr eine Küfa geben!!!

6.6. Furore Köln, Buchheimer Str. 20b, 18:00h
7.6. Black Pigeon Dortmund, Scharnhorststr. 50, 17h
8.6. Infoladen Anschlag Bielefeld, Heeper Str. 132, 18h

Sudan Uprising Vortrag

Sharepic für die Veranstaltung am 8.11.2023. Im Hintergrund ist eine Person mit grünem “Hoodie” bis zum Hals zu sehen, die Mundschutz trägt und die Hände über dem Kopf veschränkt hält. In einer Hand hält die Person, einen Gegenstand der wie abgefeuerte Gas-Granate aussieht. Im Hintergrund sind Rauchschwaden zu sehen. Links im Bild steht noch in schwarzer Schrift auf grauem Grund: “Sudan: Krieg gegen Graswurzelbewegungen und Revolution” “18 Uhr Küfa 19 Uhr Vortrag und Diskussion” “Black Pigeon, Scharnhorststr. 50, 44147 Dortmund”

Veranstaltungsreihe in NRW zum Sudan:
Krieg gegen Revolution und Graswurzelbewegungen

Revolutionäre Nachbarschaftskomitees – Feministische Kämpfe – Queere Kämpfe – Arbeiter*innenbewegung – “Nein zum Krieg”

english below

Für linke Graswurzelbewegungen weltweit ist die Revolution im Sudan wichtiger Bezugspunkt und Inspirationsquelle. Besonders hervorzuheben sind der Grad der Organisierung von unten durch Nachbarschaftskomitees und die zentrale Rolle der Frauenbewegung.

Seit Ende 2018 gehen die Menschen im Sudan massenhaft für den Umsturz des repressiven Systems auf die Straße. Ein Diktator wurde gestürzt, zwei Neue griffen sich die Macht. Massaker, Staatsstreiche, Verhandlungen, nichts konnte bislang die Revoltierenden stoppen.

Mit Anerkennung und Unterstützung durch externe Mächte wie EU und BRD versuchen seit April 2023 Militär und Milizen in einem wahnsinnigen Krieg gegeneinander die revolutionäre Bewegungen zu zermalmen.

In der Veranstaltung werden Sara und Marwan, zwei Aktivist*innen von SudanUprising Deutschland, über verschiedene Aspekte der Revolution berichten:

– Die Geschichte, die politische Perspektive und die aktuelle Praxis der Nachbarschaftskomitees und was wir daraus lernen können.

– Infos über feministische Kämpfe, Queer-Kämpfe und die Arbeiterbewegung, insbesondere deren Verbindung zur revolutionären Bewegung

– Inwiefern ist der aktuelle Krieg im Sudan ein Produkt der Konterrevolution? Wie hat er sich auf das revolutionäre Projekt im Sudan ausgewirkt?

– Warum nehmen die Nachbarschaftskomitees und andere revolutionäre Gremien eine “Nein zum Krieg”-Haltung ein und warum werden sie wegen dieser Haltung zunehmend angegriffen?

– Welche Rolle spielen die europäischen Länder und die EU in der aktuellen Situation?

– Wie kann praktische globale Solidarität funktionieren, um die Revolution zu verteidigen und die Bedürfnisse der Menschen im Sudan zu erfüllen?

Bielefeld 6.11.2023 – 18 Uhr Vortrag & Diskussion
IBZ internationales Begegnungszentrum Teutoburger Straße 106 33607 Bielefeld
Münster 7.11.2023 – 18 Uhr KüfA – 19 Uhr Vortrag & Diskussion
Paul-Gerhardt-Haus Ev. Erlöserkirchengemeinde, Friedrichstraße 10 48145 Münster
Dortmund 8.11.2023 – 18 Uhr KüfA – 19 Uhr Vortrag & Diskussion
Black Pigeon Scharnhorststr. 50 44147 Dortmund
Köln 9.11.2023 – 18 Uhr KüfA – 19 Uhr Vortrag & Diskussion
Naturfreundehaus Kalk, Kapellenstr. 9A, 51103 Köln

Alle Veranstaltungen sind auf Englisch mit deutscher Übersetzung

Series of events in NRW on Sudan:

War against Revolution and Grassroots Movements

Revolutionary neighborhood committees – Feminist struggles – Queer struggles – Workers* movement – “No to war”

For leftist grassroots movements worldwide, the revolution in Sudan is an important point of reference and source of inspiration. Particularly noteworthy are the degree of organizing from below through neighborhood committees and the central role of the women’s movement.

Since late 2018, people in Sudan have taken to the streets en masse to overthrow the repressive system. One dictator was overthrown, two new ones grabbed power. Massacres, coups, negotiations, nothing has been able to stop the revolters so far.

With recognition and support from external powers such as the EU and FRG, the military and militias have been trying to crush the revolutionary movements in a mad war against each other since April 2023.

In the event two activists of SudanUprising Germany will report about different aspects of the revolution: Revolutionary Neighborhood Committees, feminist struggles, queer struggles, workers* movement and a clear “No to War”.

Practical global solidarity and the role of European countries and the EU will also be addressed.

In this event, Sara and Marwan, activists from SudanUprising Germany, will report on the different aspects of the revolution:

– The history, the political perspective and the current practices of the neigbourhood commitees and what can we learn from them.

-Feminist-struggles, queer-struggles and the workers’ movements, especially their connection to the revolutionary movement.

– In what ways is the current war in Sudan a product of the counter-revolution? How has it affected the revolutionary project in Sudan?

– Why are the resistance committees and other revolutionary bodies taking a “no to the war” stance and why are they under increasing attacks for taking this position?

– What role do European countries and the EU play in the current situation?

– How can practical global solidarity work to defend the revolution and address the needs of the people in Sudan?
Bielefeld Nov 6th 2023 – 6 p.m. Talk & Discussion
IBZ internationales Begegnungszentrum Teutoburger Straße 106 33607 Bielefeld
Münster Nov. 7th 2023 – 6 p.m. Dinner – 7 p.m. Talk & Discussion
Paul-Gerhardt-Haus Ev. Erlöserkirchengemeinde, Friedrichstraße 10 48145 Münster
Dortmund Nov 8th 2023 – 6 p.m. Dinner – 7 p.m. Talk & Discussion
Black Pigeon Scharnhorststr. 50 44147 Dortmund
Köln Nov. 9th 2023 – 6 p.m. Dinner – 7 p.m. Talk & Discussion
Naturfreundehaus Kalk, Kapellenstr. 9A, 51103 Köln

All events are in English with German translation

Sharepic für die Veranstaltung am 8.11.2023. Im Hintergrund ist eine Person mit grünem “Hoodie” bis zum Hals zu sehen, die Mundschutz trägt und die Hände über dem Kopf veschränkt hält. In einer Hand hält die Person, einen Gegenstand der wie abgefeuerte Gas-Granate aussieht. Im Hintergrund sind Rauchschwaden zu sehen. Links im Bild steht noch in schwarzer Schrift auf grauem Grund: “Sudan: Krieg gegen Graswurzelbewegungen und Revolution” “Ab 18 Uhr Bielefeld 6.11.23, Münster 7.11.23, Dortmund 8.11.23, Köln 9.11.23” “Vortrag und Diskussion”

Deckname Jenny

Das Veranstaltungsbild ist dunkel blau und oben steht in großer Schrift “Filmvorführung” und darunter der Name des Films: “Deckname Jenny”. Unter dem Schriftzug sind 3 Bilder aus dem Film nebeneinander, auf dem ganz linken ist einer der Hauptpersonen Jenny zu sehen, auf dem mittleren ist Jenny vermummt und gezeichnet und auf dem rechten Bild ist abgebildet wie Jenny sich in einer Demo mit einer anderen Person unterhält. Unter den Fotos steht das Datum der Veranstaltung: 02. November 2023 und der Ort der Veranstaltung: Black Pigeon Dortmund. Der Einlass ist ab 18 Uhr, der Film beginnt um 18:30 und ein anschließendes Gespräch mit der Filmacherin wird angekündigt.

Draußen wird es wieder kalt und regnerisch? Für uns genau das richtige Wetter um mal wieder einen Film zu schauen!
Deckname Jenny:
Rechtsruck in Europa. Ertrunkene Menschen im Mittelmeer. Die Festung Europa wächst gegen Refugees. Das Klima geht kaputt. Und die Kriege kommen näher. Jennys Bande schaut nicht mehr zu und handelt. Doch als Jennys Vater deren militante Ambitionen herausfindet, muss er sich seiner Geschichte als Mitglied einer deutschen Stadtguerillagruppe stellen. Und nun wird es für alle Beteiligten eng…
Aus einem anarchistischen, feministischen und queeren Blickwinkel gedreht, subversiv und selbstironisch, aber immer liebevoll parteilich…und generationsübergreifend.
In den Film hat keine Produktion reinquatschen können. Der Spielfilm ist konsequent aus der Sicht radikaler, sozialer Bewegung gefilmt und hat mittlerweile mehr als 15.000 Besucher*innen. Gedreht wurde an Orten in der Stadt Berlin, Brandenburg und der Schweiz. Der Film ist hochaktuell, weil alle Themen aktuelle Auseinandersetzungen in den sozialen Bewegungen geblieben sind.
Nach dem Film wird Samira (Regie/ Drehbuch) zur anschließenden Diskussion anwesend sein und vielleicht auch schon einen Ausblick auf einen weiteren Spielfilm geben, der in Planung ist.
Der Film geht 108 Minuten und es gibt, wenn gewünscht englische Untertitel.
Und natürlich gibt es Popcorn, dass bei keinem guten Film fehlen darf! Wir freuen uns auf euch!
Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:30. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kostenlose Snacks und kalte und warme Getränke im Laden zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Spieleabend der Anarchistischen Gruppe Dortmund

Vor einem lila Hintergrund steht eine Ablage mit mehreren Gesellschaftsspielen. Davor ist ein Tisch mit Spielfiguren, Würfel und Karten, und einer Brettspielverpackung zu sehen.
Im oberen Bereich des Bildes stehen die Worte Spieleabend der Anarchistischen Gruppe Dortmund. Mittig rechts in einem weißen Kasten stehen nähere Inforamtionen zur Veranstaltung: Die veranstaltung findet am 19.10. um 18:00 Uhr im Black Pigeon, Scharnhorstraße 50 Dortmund statt.
In der Ablage sind Gesellschaftsspiele in Anordnungen der Trans-, Pan- und Nonbinaryflag zu erkennen.
Auf den Karten des Tisches sind mehrere politische Symbole zu erkennen: Ein Queeranarchfemsymbol, das Hausbesetzungssymbol sowie schwarz rote Antifaflage.
Auf den Tisch sind Spielfiguren in Anordnungen der Öko-/Antispeflag und der Aceflag zu erkennen.

Wir laden zum gemütlichen Gesellschaftsspielabend am 19.10.2023 ab 18:00 Uhr im Black Pigeon ein.
Wir bringen ein paar unserer eigenen Gesellschaftsspiele mit, aber würden uns freuen auch eure liebsten Spiele kennen zulernen.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen und ist für circa 3 Stunden anberaumt. Es gibt Essen gegen Spende und kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Es wird deutsch Gesprochen, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per E-Mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Autonomie in Nordafrika

Nordafrika ist eine in der libertären und internationalistischen Bewegung eine noch eher wenig thematisierte Region. Dennoch beherbergt dieser Teil der Erde eine lange Geschichte des Widerstandes und des Strebens nach Autonomie, sei es gegen Kolonialmächte, autokratische Regime, oder kapitalistische Scheindemokratien. Um aus einer indigenen Sichtweise über Autonomie und soziale Kämpfe in Nordafrika zu informieren und einen Dialog zu ermöglichen, wird es am 5. Oktober eine Präsentation geben. Es werden sowohl auf der einen Seite indigene Amazigh-Bewegungen, Unabhängigkeitsbestrebungen, der moderne Libertarismus und Antifaschismus in Nordafrika als auch die nordafrikanischen Nationalstaaten auf der anderen Seite aus einer antiautoritären und dekolonialen Perspektive thematisiert und kritisch betrachtet. Zudem sollte sich angeschaut werden, wie man die Befreiung und Dekolonisierung in dieser von Unterdrückung geplagten aber trotzdem durch Widerstand charakterisierten Region ermöglichen könnte.

Der Vortrag wird von Ilyas gehalten. Er ist freier Bildungsreferent und hat zu dem Thema als Mitglied der amazighischen Diaspora in Europa über die eigene Auseinandersetzung mit der Geschichte der Kabylei und dem Rest von Nordafrika gefunden.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2-3 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Es wird deutsch Gesprochen, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.