FLINTA*?

Sharepic für den Vortrag “FLINTA*?” am 19.03.2026 ab 18 Uhr im Black Pigeon. Der Hintergrund des Bildes ist in einer Pfirsichcremefarbe. Am oberen Rand des Bildes steht der Begriff “FLINAT*?” in rot, am unteren Rand vertikal gespiegelt steht der selbe Begriff. Die beiden Begriffe verlaufen zueinander und sehen so aus, als wenn sie jeweils eine Spiegelung des anderen Begriffs wären. Im Vordergrund steht rechtsbündig mittig im selben Rot wie oben, “19.3.2026.”, “18 Uhr”, “Black Pigeon,” und “Dortmund” über mehrere Zeilen. Jeweils in der Zeile vor und hinter den Worten ist eine mittige horizontale Line, die dem Text den Eindruck eines Blocksatzes vermittelt.
Sharepic für den Vortrag “FLINTA?” am 19.03.2026 ab 18 Uhr im Black Pigeon. Der Hintergrund des Bildes ist in einer Pfirsichcremefarbe. Am oberen Rand des Bildes steht der Begriff “FLINAT?” in rot, am unteren Rand vertikal gespiegelt steht der selbe Begriff. Die beiden Begriffe verlaufen zueinander und sehen so aus, als wenn sie jeweils eine Spiegelung des anderen Begriffs wären. Im Vordergrund steht rechtsbündig mittig im selben Rot wie oben, “19.3.2026.”, “18 Uhr”, “Black Pigeon,” und “Dortmund” über mehrere Zeilen. Jeweils in der Zeile vor und hinter den Worten ist eine mittige horizontale Line, die dem Text den Eindruck eines Blocksatzes vermittelt.

Die Abkürzung FLINTA – Frauen, Lesben, Intergeschlechtliche, Nichtbinäre, Transgeschlechtliche, Agender – wird viel aus der Intention heraus verwendet Räume inklusiver und/oder sicherer zu gestalten. Seit längerem gibt es jedoch gerade aus der trans*-Community wachsende Kritik an der Abkürzung und ihren Verwendungen. Die Erfahrungen von Menschen rund um das Thema Geschlecht sind furchtbar komplex – und wir wollen einen Weg finden mit dieser Komplexität angemessen umzugehen und in Diskussion zu kommen ohne in immer neue Vereinfachungen zu verfallen.
Gehalten wird der Vortrag von einer Person auf die zwar mehrere Buchstaben des FLINTA-Begriffs zutreffen, die aber definitiv nicht als “eine Flinta-Person” bezeichnet werden will.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Workshop zu Resilienz als politische Praxis

Sharepic für die Veranstaltung: “Workshop zu Resilienz als politische Praxis”. Oben rechts steht der Titel, unten rechts steht: “Dortmund Black Pigeon, 12.3.2026 um 18 Uhr mehr Infos: agdo.noblogs.org” rechts ist in einer Blase ein Löwenzahn zu sehen, der durch den Asphalt wächst.
Sharepic für die Veranstaltung: “Workshop zu Resilienz als politische Praxis”. Oben rechts steht der Titel, unten rechts steht: “Dortmund Black Pigeon, 12.3.2026 um 18 Uhr mehr Infos: agdo.noblogs.org” rechts ist in einer Blase ein Löwenzahn zu sehen, der durch den Asphalt wächst.

„Fürsorge für mich selbst ist nicht Genusssucht, es ist Selbsterhaltung und dies ein Akt des politischen Kampfes.“ (Audre Lorde)

Resilient sein und bleiben in Zeiten multipler Krisen? Geht das? Wir schaffen einen Raum zum Austausch über deine Gefühle angesichts aktueller Krisen und im Aktivismus. Was kann uns helfen unangenehme Gefühle auszuhalten? Was brauchen wir dafür individuell und was bedeutet dies für unsere Gruppen und Kollektive? Uns ist wichtig über Handlungsmöglichkeiten zu sprechen.

Wir öffnen am 12.3. um 18 Uhr einen Raum um uns darüber vertrauensvoll auszutauschen. Dabei bringen wir alle unsere individuelle Expertise ein und lernen durch den Austausch mit anderen. Wir laden euch ein diesen Abend gemeinsam mit uns zu verbringen. Seid bitte um 18 Uhr vor Ort. Ein späteres Hinzukommen ist nicht möglich.

Begleitet wird der Austausch von Hanna und Vera, aktiv bei den Psy4F.

Hinweise zum Angebot und Raum

Vorab zu wissen für TN: es wird ein freiwilliges Angebot für eine Achtsamkeitsübung geben, darüber hinaus vielleicht Methoden die Bewegung im Raum beinhalten. Vorwiegend werden wir sonst sitzen. Das Format ist darauf angelegt in Kontakt mit eigenen Gefühlen zu kommen. Das evozieren wir nicht durch Bilder / Videos / Musik etc, aber sprechen Themen an, die möglicherweise intensive Emotionen auslösen.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15. Die Runde dauert bis 20 Uhr. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Warum wir einander brauchen

2 Personen halten sich an den Händen und liegen dabei auf dem Rücken. Die Personen sind stilisiert gezeichnet. Oben links steht: “Warum wir einander brauchen” Darunter: “Solidarität aus moralphilosophischer Perspektive” 5.3.2026 – 18 Uhr
2 Personen halten sich an den Händen und liegen dabei auf dem Rücken. Die Personen sind stilisiert gezeichnet. Oben links steht: “Warum wir einander brauchen” Darunter: “Solidarität aus moralphilosophischer Perspektive” 5.3.2026 – 18 Uhr

Was ist Solidarität und welche Handlungen verlangt sie von uns? In diesem Vortrag werde ich diese Fragen aus moralphilosophischer Perspektive betrachten und Antworten skizzieren. Ich werde zeigen, dass Solidarität ein moralisches Phänomen ist, weil sie Teil eines guten Menschenlebens ist. Dies ist sie deswegen, weil wir Menschen auf Grund unserer körperlichen Existenz in ein Netzwerk von Abhängigkeitsbeziehungen eingebunden sind. Unser gesamtes Leben hindurch sind wir von anderen in unterschiedlichen Hinsichten abhängig und umgekehrt andere von uns. Diese Einbindung in Abhängigkeitsbeziehungen erfordert ein wechselseitiges nicht-berechnendes Geben und Nehmen. In der Ausübung dieses nicht-berechnenden Geben und Nehmens besteht solidarisches Handeln.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Was ist eine Kollektivbetrieb

Sharepic für die Veranstaltung zum Thema Was ist eine Kollektivbetrieb am 5.2. um 18 Uhr. Das Bild hat einen roten Hintergrund und vorne sind Zahnräder in schwarz zu sehen. darüber steht der Titel
Sharepic für die Veranstaltung zum Thema Was ist eine Kollektivbetrieb am 5.2. um 18 Uhr. Das Bild hat einen roten Hintergrund und vorne sind Zahnräder in schwarz zu sehen. darüber steht der Titel

Am 5.2. um 18 Uhr wollen wir uns im Black Pigeon gemeinsam mit dem Verein Kollektive Initiative ansehen, was einen Kollektivbetrieb ausmacht. Die Vortragenden sind Michelle vom Haushaltshilfebetrieb Vereinte Kräfte aus Bochum und Henning, von einem IT-Kollektivbetrieb. Im Vortrag werden die Betriebe vorgestellt und es wird im Allgemeinen auf mögliche Rechtsformen, den Gründungsprozess und interne Strukturen eines Kollektiv geführten Betriebs eingegangen.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Lesung von „Das Wort für Zuhause ist Feuer“ mit Trailor Sparks

Sharepic für die Lesung am 15.01. mit Trailor Sparks. Das Bild ist in einem post-impressionistischen Design. Im Hintergrund wird ein Wald angedeutet. Auf der linken Seite ist ein Streichholz das brennt. In der Flamme steht in weiß “Das Wort für Zuhause ist Feuer” und “Trailor Sparks”. Auf der rechten Seite in der oberen Hälfte steht in Grün und groß “Lesung mit Trailor Sparks”. In der rechten unteren Ecke steht in Grün “Black Pigeon Dortmund 15.01. • 18 Uhr”.
Sharepic für die Lesung am 15.01. mit Trailor Sparks. Das Bild ist in einem post-impressionistischen Design. Im Hintergrund wird ein Wald angedeutet. Auf der linken Seite ist ein Streichholz das brennt. In der Flamme steht in weiß “Das Wort für Zuhause ist Feuer” und “Trailor Sparks”. Auf der rechten Seite in der oberen Hälfte steht in Grün und groß “Lesung mit Trailor Sparks”. In der rechten unteren Ecke steht in Grün “Black Pigeon Dortmund 15.01. • 18 Uhr”.

Am 15.01. kommt Trailor Sparks zu uns ins Black Pigeon und ließt aus seinem Buch “Das Wort für Zuhause ist Feuer” und spricht danach gerne mit allen, die wollen, über Anarchie und Queerness.

Sobald du denkst, irgendwer sollte etwas tun, bist du irgendwer – egal, worum’s geht. Einige Freund*innen bewegen sich und ihre Beziehungen durch autonome Zonen, Pläne, Besetzungen, Wälder und Träume. Sie versuchen etwas aufzubauen, irgendwo anzufangen, das richtige Ziel zu finden und vor lauter Klimakollaps und drohendem Faschismus die eigenen Werte nicht zu verlieren. At the same time, it’s about the thrill of yet another journey, revolt, camp, action und das Scheitern auf dem Weg hinter die Kiefermonokulturen. Wann? Jetzt. Immer jetzt.

«Transzentrierte Pornographie, problematische und doch liebenswerte Figuren, die G*****frage und sogar a kind of magic. Endlich ein Buch, in dem wir uns repräsentiert fühlen!» – einige Anarchist*innen

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail (an agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Die Reform der Grundsicherung im Überblick

Sharepic für Die Reform der Grundsicherung im Überblick am 8.1. Das Bild hat einen weißen Hintergrund, mit einer cremefarbenen Umrandung, wodurch der weiße Bereich wie ein Stück quadratisches Papier aussieht. Im weißen Bereich steht oben zwischen zwei horizontalen Linien “Die Reform der Grundsicherung im Überblick”. Unten rechts in der Ecke steht “Vortrag Black Pigeon Dortmund 8.1.26 – 18 Uhr”
Sharepic für Die Reform der Grundsicherung im Überblick am 8.1. Das Bild hat einen weißen Hintergrund, mit einer cremefarbenen Umrandung, wodurch der weiße Bereich wie ein Stück quadratisches Papier aussieht. Im weißen Bereich steht oben zwischen zwei horizontalen Linien “Die Reform der Grundsicherung im Überblick”. Unten rechts in der Ecke steht “Vortrag Black Pigeon Dortmund 8.1.26 – 18 Uhr”

Sanktionen? Leistungsminderung? Wegfall der Karenzzeit? Was sind die konkreten Änderungen, die mit der neuen Grundsicherung 2026 eingeführt werden sollen? Darüber spricht Steffi Eulitz am 8.1.2026 um 18 Uhr im Black Pigeon. Sie ist Rechtsanwältin mit Spezialisierung auf Sozialrecht, und gibt im Vortrag einen guten Überblick über die gravierendsten Änderungen im SGB die von der Regierung eingeführt werden sollen. Der Vortrag ist sowohl für Betroffene geeignet, die sich selbst vorbereiten wollen, aber auch für Fachpublikum, das für die Beratung auf den neusten Stand kommen will. Wir freuen uns auch auf die Diskussion im Nachhinein.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Jahresabschluss der AGDo

Wie jedes Jahr wollen wir auch dieses Jahr wieder mit einem Jahresrückblick abschließen. Dafür wird es wieder Kaffee, Kuchen und gemütliches Zusammensein geben. Wir wollen uns dafür am 18.12. ab 18 Uhr im Black Pigeon treffen und uns in loser Runder unterhalten und über das bisherige Jahr austauschen. An dem Tag wollen wir auch die deutsche Übersetzung des Zines “Intimate Authoritarianism” herausgeben. Wir freuen uns mit euch ins Gespräch zu kommen bei einem warmen Getränk und etwas Kuchen.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Anarchie und Neurodivergenz

Anarchie, Normalität und Neurodivergenz

Vortrag und Diskussion

Das Thema Neurodivergenz erhält seit einigen Jahren zunehmend Aufmerksamkeit. Viele begrüßen die Bewusstwerdung darüber als emanzipatorische Chance. Möglicherweise kann von einem neurodivergenten Erwachen gesprochen werden. Andererseits regen sich starke Abwehrreflexe dagegen und es wird versucht, neurodivergente Personen kapitalistisch verwertbar zu machen.

In Anschluss an Robert Chapmans Buch “Empire of Normality” (2023) schauen wir uns an, wie Normalität historisch hergestellt wurde, wie Neurodivergenz gesellschaftlich verhandelt wird und welche Schnittpunkte es zwischen dieser und Anarchismus gibt. Weitergehend mit Jodies Hares Buch “Autismus ist keine Krankheit” (2025) gehen wir auf eine sensible, emanzipatorische Perspektve auf die Neurodivergenz-Bewegung ein. Ohne ausgemachter Experte zu sein, möchte Jonathan Eibisch seine bisherigen Überlegungen mit allen Interessierten teilen und ins Gespräch darüber zu kommen. In Anschluss an den Input können wir in Kleingruppen anhand von Thesen und Fragen diskutieren.

Das Black Pigeon ist ein offener Ort, deshalb kann ein Lärm- und Irritations-geschützter Raum nicht garantiert werden. Wir versuchen eine freundliche Atmosphäre zu schaffen, in welcher möglichst alle teilhaben können. Der Vortrag wird auch online unter folgender Adresse gestreamt (kobalt.collocall.de/ana-zuo-4p5-ydw). Die Diskussion im Anschluss ist vor Ort im Black Pigeon.

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Anarchistische Perspektiven auf Gemeinschaft/Community – Schreibwerkstatt

Am 29.11. wollen wir gemeinsam an Beiträgen für eine gemeinsame Veröffentlichung zum Thema anarchistische Perspektiven auf Gemeinschaft und Community arbeiten. Die Veranstaltung ist Teil unseres Open Calls zum Thema. Die gemeinsame Schreibwerkstatt ist dabei ein Ort, um gemeinsam an Beiträgen für die Veröffentlichung zu arbeiten. 

Wir kümmern uns dabei um vegane Verpflegung und den Raum. Auch Schlafplätze sind verfügbar, wenn du überregional anreisen willst. Der Tag selbst ist von 12-18 Uhr geplant. Wir versuchen den Raum bedürfnisorientiert zu gestalten. Wenn es besondere Bedürfnise für Accessibility gibt, sag uns das gerne.

Die Teilnahme ist auf 15 Menschen begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter agdo@riseup.net

Mehr zum Thema und Open Call findest unter https://agdo.noblogs.org/2025/10/21/open-call/