Die Abkürzung FLINTA – Frauen, Lesben, Intergeschlechtliche, Nichtbinäre, Transgeschlechtliche, Agender – wird viel aus der Intention heraus verwendet Räume inklusiver und/oder sicherer zu gestalten. Seit längerem gibt es jedoch gerade aus der trans*-Community wachsende Kritik an der Abkürzung und ihren Verwendungen. Die Erfahrungen von Menschen rund um das Thema Geschlecht sind furchtbar komplex – und wir wollen einen Weg finden mit dieser Komplexität angemessen umzugehen und in Diskussion zu kommen ohne in immer neue Vereinfachungen zu verfallen.
Gehalten wird der Vortrag von einer Person auf die zwar mehrere Buchstaben des FLINTA-Begriffs zutreffen, die aber definitiv nicht als “eine Flinta-Person” bezeichnet werden will.
Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt um 18:15 und ist für circa 2 Stunden anberaumt. Das inhaltliche Angebot ist kostenlos, es gibt kein Essen, aber kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Es können auch mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden. Das Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund) ist Rollstuhlgerecht. Der Vortag/Workshop wird in deutscher Lautsprache gehalten, englisch ist auf Nachfrage als Flüsterübersetzung möglich, bitte Bedarf im Vorhinein kurz per mail an(agdo@riseup.net) ankündigen. Vom Hauptbahnhof ist der Ort mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.
